Dienstag, 16. September 2014

Noch 26 mal schlafen!

Hallo meine Lieben,
Da ich gerade auf der Couch liege möchte ich mir die Zeit nehmen, um einen weitern Post schreiben.
Denn als ich gerade auf meinen Countdown geschaut habe sehe ich diese Zahl: 26
Nur noch 26 Tage bis es für mich heißt: "Goodbye Germany and Hello America!"
Wahnsinn!
Ich habe angefangen zu zählen, da waren es noch über 200 Tage und noch so weit in der Zukunft.
Immer wenn ich für meine Abiturprüfungen lernen musste und im Internet unterwegs war, musste ich mich zusammenreißen um nicht zu sehr abzuschweifen. Jetzt geht auf einmal alles so schnell und ich plane meine letzen Tage/Wochenenden.

In mir herrscht mittlerweile ein totales Gefühlschaos. Von totalem Glück über Aufregung und Vorfreude bis hin zu Traurigkeit. Alles ist dabei. Und diese Gefühle wechseln manchmal stündlich, manchmal täglich. 
Zum Glück, habe ich schon einige Mädels gefunden, die mit mir zusammen ausreisen. Wir haben eine Whatsappgruppe gegründet und geben uns gegenseitig Tipps und Hilfestellungen, sprechen über Belangloses und Ernstes und unterstützen uns gegenseitig in (fast) allen Situationen.
Fünf von Ihnen haben auch einen Blog:
Majas Blog
Sinas Blog
Corinnas Blog 
Julias Blog
Sarahs Blog

Ich glaube meine Verwandten und Freunde können es langsam nicht mehr hören, wenn ich von Amerika und Au Pair erzähle :) Schön, dass ich euch hab, Mädels!

Ich habe mir überlegt in Amerika bzw. schon auf dem Flug dorthin ein paar Videos zu drehen. Was haltet ihr davon? Schreibt mir doch gerne!
Bis bald.
Lisa

Besuch im Konsulat - "Your VISA is approved!"

Hallo meine Lieben,
Am Freitag hatte ich meinen Visumstermin in der Botschaft und davon möchte ich euch gerne berichten:

Da in den Facebookgruppen immer empfohlen wurde einen frühen Termin zu vereinbaren, da sonst die Wartezeit zu lange wäre, habe ich meinen Termin um 8:00 Uhr morgens gehabt. Total aufgeregt bin ich um 4:20 aufgestanden und habe ca. 100 mal kontrolliert ob ich auch wirklich alles dabei habe. iSt Sprachreisen hat mir eine Checkliste zugesandt auf der ich alles abhacken konnte. Die Visumsfotos habe ich einen Tag vorher beim Fotografen gemacht. Es gibt zwar auch Fotoautomaten in der Botschaft aber auf die wollte ich mich nicht unbedingt verlassen. Für 2 Fotos habe ich 19,00 (!!!!!!!!!) Euro bezahlt. Wie ich finde: Totale Abzocke!
Naja... Gegen 4:45 Uhr bin ich dann losgefahren. Ich hatte das Auto meiner Mutter zur Verfügung, worüber ich sehr glücklich war, denn im Konsulat gibt es keine Möglichkeit seine Taschen einzuschließen und ohne Handy etc nach Frankfurt zu fahren ... neee.
Bis ca 6:00 war auf der Autobahn kaum etwas los aber dann startete der Berufsverkehr und es wurde voller. In der Frankfurter Innenstadt ist es wie in jeder anderen Großstadt auch: Voll! Irgendwann habe ich dann einen Parkplatz direkt davor gefunden und war natürlich viel zu früh. Aber das interessiert die Leute vom Konsulat gar nicht. Ihnen ist nur wichtig, dass du an dem Tag kommst, an dem du auch deinen Termin hast. Also war ich ca. 45 Minuten früher dran, als erwartet. Zuerst muss man sich draußen in die "Nichteinwanderungsvisum"-Schlange stellen. Dort wird man dann nach und nach zu Schalter 1 oder 2 aufgerufen (ca. 5 Minuten Wartezeit), dort wird geschaut ob man alles dabei hat und man bekommt eine Nummer und einen Barcode auf den Reisepass geklebt. 
Anschließend muss man einem Pfeil folgen und zur Security gehen. Da ich alles bis auf die Hülle mit den Dokumenten und den Autoschlüssel im Auto gelassen habe ging das ratz fatz. Den Autoschlüssel musste ich in die Hülle legen. Dann ging es durch eine Tür ins Gebäude. Ähnlich wie beim Flughafen muss man alles in Kästen legen und Jacke und Schal etc aufs Band legen. Und natürlich gab es dort auch einen Personenscanner der bei mir, warum auch immer, gepiepst hat. Da ich Stiefeletten anhatte musste ich meine Hose hochziehen, um zu zeigen dass ich kein Messer versteckt hatte.
 Mit den ganzem Kram geht man dann aus dem Gebäude herraus über einen sehr großen Hof und weiter in das nächste Gebäude. Dort gab es wieder so Kästen aber ich musste diesmal nichts reinlegen und dann kann man in den großen Raum mit Sitzplätzen, Warteschlangen und Schaltern. Vorne befindet sich eine Art Theke zu der man gehen muss. Da wird nochmal kontrolliert ob du alles dabeihast. Dann wirst du zum ersten Schalter gebeten. Einen teil der Dokumente bekommst du zurück, wie zum Beispiel auch dein Passfoto, denn das wurde nur eingescannt. Und natürlich werden auch die Fingerabdrücke von allen 10 Fingern genommen. Dann ging es weiter zum Zweiten Schalter wo nochmal Fingerabdrücke kontrolliert werden und danach ab zum Dritten Schalter. Dort fand dann das "Interview" statt. Ich wurde Folgendes gefragt:
Q: "What do you want in the US?"
A: "I want to work as an Au Pair."
Q: "Where will you live?"
A: "In San Diego in California."
Q: "How many children will you take care of?"
A: "One boy who is 3 months old when I arrive."
Q: "Describe your childcareexperience!"
A: (Das ist jetzt zu viel zum Schreiben!)
Q: "Your VISA is approved and will be sent to you in within one week. Good luck!"

Ja. Das war es. Dann war man fertig und konnte gehen. Insgesamt habe ich wenn es hochkommt 20 Minuten in der Botschaft gebraucht. Manche Leute am Schalter sprechen Deutsch, andere Englisch. Manche nuscheln, manche versuchen klar und deutlich zu sprechen. Einige sind sehr freundlich, andere sind grimmig. Da ist es wirklich Glück zu wem man kommt. Aber man darf immer fragen stellen und insgesamt war es doch ganz gut,
Anschließend bin ich nach Hause gefahren und war um 10:45 schon wieder Daheim.

Alles in Allem: Macht euch keinen Stress, es wird schon! :)
Jetzt warte ich darauf dass mir mein Reisepass zugesendet wird.
Bis bald.
Lisa

Mittwoch, 27. August 2014

Hebamme: Mein Traumberuf

Hallo meine Lieben,
heute war mein allerletzter Arbeitstag im Krankenhaus.In den letzten zwei Monaten war ich auf der Station der Gynäkologie/Wochenbett eingesetzt. Eigentlich wollte ich nur in den Kreißsaal aber das ging nicht. Jedoch hatte ich ab und an die Chance, im Kreißsaal dabei zu sein und einige Geburten zu begleiten. Teilweise konnte ich sogar richtig mithelfen. Ich war bei 6 Geburten und bei 2 Kaiserschnitten dabei.
Und ich muss wirklich sagen dass der Beruf der Hebamme mein Traumberuf ist. Auch wenn es super anstrengend war und ich manchmal überhaupt keine Lust hatte habe ich sehr viel erfahren und gelernt.

Das Gefühl den Frauen und auch Männern zu helfen, für sie da zu sein, mit ihnen zu atmen und mit ihnen die Geburt durchzustehen ist unbeschreiblich. Wenn das Baby dann da ist kann man gar nicht anders als auch glücklich zu sein. Auch wenn es drückend heiß ist und eine Geburt an sich nicht wirklich appetitlich (Ich erspare euch mal die Details)
Ich hoffe dass ich eine Ausbildungsstelle bekomme und das alles so verläuft, wie ich es mir vorstelle. Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
Nun kann ich mich voll und ganz auf meine Ausreis konzentrieren.
ich freue mich schon so sehr!
Bis bald!
Eure
Lisa

Sonntag, 24. August 2014

Der "Dear Hostfamily Letter"

Da sehr viele zukünftige Au Pairs vor dem Schreiben des "Dear Hostfamily Letters" Angst haben wollte ich meinen mal zur Verfügung zu stellen, damit ihr vielleicht Ideen einholen könnt, was Aufbau/Struktur und/oder Formulierungen angeht. Alle persönlichen Daten ersetze ich durch *****. Ich hoffe er gefällt euch. Ihr könnt mir gerne eure Kommentare unten hinschreiben. 
Viel Spaß!

"Dear Host Family,

My name is Lisa Dunsing and I am 19 years old. In August I will turn 20.
My family consists of my Mum **** (48), my Dad ***** (52), my sisters ******* (31) and ******** (18) and my brother ****** (17); and also our sweet cats “Tony” and “Baby” and my hamster “Balu”.
Except ******* who has her own life with her husband and her daughter we all live in a small village called ***** in Germany. It is located between ******* and **** which is in the west of Germany.

The relationship between me and my whole family, including my grandparents, aunts, uncles, cousins and my niece ***** (5) is very good. They all support me in my dream to become an Au Pair in the United States. Because most of them live close to us, we see each other quite often for example on birthdays, on holidays or on skat-evenings.

In summer 2010 I became a member of the youth group at a local church. We planned summer vacations for groups of children in the age between six and twelve years. On one vacation we traveled through different time zones and had a different time zone each day. During the vacation we did different arts and crafts, night walks, went swimming and  cooked together. The youth group met every Tuesday and there we planned additional things like sleepovers, workshops, street festivals or make contribution for the confirmation class.
After I got my qualification as a lifeguard I became a swimming teacher on Fridays in summer 2009. Between the time of 4 pm and 8 pm I taught three different swimming classes.
Furthermore I prepared children for qualification as a lifeguard on the lake we call “****** ******” for two years. At this time I also have been a lifeguard myself and performed the work which had to be done.
I also had a seat on the board of youth where we planned and realized sleepovers, movie nights, further education and so on.
At school I am a paramedic and the leader/coach of the younger paramedics. There I taught basics in first aid with the result they can assume the work when I leave school. In my breaks I went to the paramedics-room and cared for sick or injured students.

In addition to my volunteer work I accomplished three internships in two different kindergardens. One is a kindergarden for children in the age between three and six years and the other cares for children in the age between four months and three years . I did all kids activities like playing, preparing meals, singing, drawing, going out to the forest or to the playground, reading, changing nappies, bring the children to bed and so on.

Currently I am a babysitter who cares for about 9 children.
I started babysitting at the age of 13. Within the last 6 years I  got a lot of experience with children in the age between three months and 14 years. I cared for triplets, siblings, only children and even sick children haven’t been a problem to me. All in all I cared for about 15 to 20 children in the last years. In the attached list of my childcare experience I listed the children where I have been very often. I also had no problems jaunting with the children. Parents haven’t got bad feelings when I was with their kids. We went swimming or visited the ************, went to the playground, made a bicycle tour or just went to the forest to discover new things.
With most of my babysitter-families I have still contact via E-Mail or WhatsApp. So I get to know how the children grow up, go to school and so on. To become a better coach, a better babysitter and a better worker I did lots of courses in swimming, caring and first aid. They helped me to be better qualified for my jobs. Parents always appreciated that I complete these courses successfully.
I would describe myself as a very responsible and caring person who is open-minded to other people and isn’t afraid of being crazy with kids sometimes. When I am around children I feel very comfortable and positive. If there are any problems, I always talk about with the kids and try to find a good solution for both parties; a compromise.
Probably one of the most important things for you is that I honestly love to work with children. This is the major reason I want to become an Au Pair. I did lots of experiences in the past and I still love my work. I love caring for them, see them growing up and learning new things, see them smiling and laughing. This is a great excuse for some exhausting moments.
I got my driver’s license in April 2012. According to my friends and family I’m a god and safe driver. In these two years I haven’t had an accident, just one little scratch (If you would know our entry, you’ll understand ;-) ). I got a lot of driving experience when I drive to the different babysitting locations, to school or to my big sister. On my 18th birthday I got a motor scooter which I use daily. That’s why I am very adept in being a part of traffic.
I actually think that the Au Pair year is a perfect solution for a gap year. It combines so many things I love to do: Work with children, meet new people from all over the world, get to know the American way of life, go to college, travel, improve my English skills and many more .
Because of all these experiences I think I am well prepared for an Au Pair Year in the United States. I would love to become a part of your family, spend time with your child/children and just be a part of your life.
Hopefully this letter helped you to get to know me a little more. If you have any questions please feel free to contact me at any time.
At the end I would really like to thank you for taking the time and read my letter. I wish you all the best and hope to hear from you, soon!

Yours sincerely,

Lisa Dunsing"

Visumsantrag

So meine Lieben,
vor ca 1,5 Wochen erhielt ich von meiner Organisation iSt Sprachreisen ein ganzen Paket voller Informationen rund um das Visum bzw. zur Beantragung des Visums.
In den Au-Pair-Facebook Gruppen kam es mir so vor als ob man sich stundenlang hinsetzen muss, um das Visum zu beantragen und dass man alles super genau durchlesen und beantworten muss.
Ich muss ehrlich sagen dass man mit den Unterlagen und den Ausfüllhilfen super zurecht kommt.

Fast jeder Absatz auf der Website kann einzeln übersetzt werden und so kann man immer auf Nummer sicher gehen, wenn man etwas nicht ganz so versteht. Ein Tipp von mir: Speichert nach jeder Seite euren Stand auch wenn es etwas nervig ist. Mein guter alter Laptop kann zum Beispiel keine zwei Minuten ohne Strom überleben und durch meine Nichte hat sich das Kabel gelöst und schwupps war da nur noch ein schwarzer Bildschirm. Zum Glück hatte ich etwas gespeichert und musste nicht ganz von vorne wieder anfangen. Und noch ein Tipp: Wenn ihr irgendwelche Nummern/Codes/... seht schreibt sie euch auf. Manchmal ist es so dass Seiten später genau dieser Code oder diese Nummer gefordert wird und ihr nicht weitermachen könnt. Und die wollen wirklich super viel wissen. Am Ende wird man nochmal gefragt ob alles der Wahrheit entspricht (JA!). Ich habe dann per Sofortüberweisung über eine weitere Homepage direkt das Geld für das Visum bezahlt und konnte deshalb auch sofort den Termin machen.
Am 12.09 ist es dann soweit.
Ich werde berichten!

Zwischenzeitlich suche ich Ausbildungsstellen heraus, die für mich nach dem einen Jahr infrage kommen.

Bis bald
Lisa

Montag, 28. Juli 2014

Life Update

Hallo meine Lieben,
Ich weiß ich habe mich lange nicht gemeldet aber es gab auch nicht wirklich viel zu berichten, was Amerika, meine Bewerbung usw. betreffen.

Ich habe meine Bewerbung komplett fertig gestellt und nach Dresden geschickt. Kurz drauf erhielt ich eine E-Mail dass mein Dear Hostfamily letter zu lang sei. Also musste ich den nochmals kürzen, wobei mir das echt schwer fiel. Und obwohl ich ja schon weiß in welche Familie ich komme muss ich ja alles "perfekt" haben, falls doch etwas passiert und ich eine neue Familie brauche.
Zu wissen, dass man zu jemanden kommt, den man kennt, nimmt einem Einiges an Stress. Natürlich ist Aufregung und Nervosität mein ständiger Begleiter aber ich habe nicht die Panik, keine Familie zu bekommen oder warte darauf, dass ich endlich ein Match habe. Obwohl ich meine Hostfamily kenne werde ich mich auch da ganz neu einleben müssen aber trotzdem ist es schön zu wissen, dass man sie schon kennt.

Zwischenzeitlich habe ich dann alle meine Abiturprüfungen hinter mich gebracht und mit der Familie meinen Abschluss gefeiert. Nun ist die Schulzeit vorbei. 13 Jahre hatte ich einen festen Plan von Zukunft, Alltag und Aufgaben und nun? Steht die unendliche Weite vor mir und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Was die Zukunft bringt? Keine Ahnung! Wie meine Mutter gerne sagt: "Es gibt Drei Möglichkeiten mit einer Situation umzugehen: 1. Sie ändern!  2. Sie akzeptieren!  oder 3. Sie genießen!"
Ich finde dass ist ein tolles "Zitat" was man sich immer vor Augen führen sollte. Nunja...

Meine Bewerbung wurde dann jedenfalls nach Amerika geschickt und die Hostfamily konnte sie sich schon anschauen. Ein paar Tage (oder Wochen) später erhielt ich von iSt eine E-Mail dass die Eltern schon vorab das Final ihrerseits bestätigt haben und dass wir alle nur noch darauf warten, dass das Baby geboren wird.
Und dann war es soweit.
Ich war gerade auf dem Weg zu meiner Schwester als ich eine Nachricht bekam, dass es nun losgeht. Total aufgeregt und vor Freude sprudelt verbrachte ich den Tag OHNE weitere Nachrichten, denn ich hatte kein Netz :( Wieder zu Hause angekommen gab es immer noch keine Nachricht und ich dachte mir "Okay der Kleine will vllt. einfach noch nicht raus". Gegen 2:00 Uhr in der Nacht bin ich aufgewacht und schaue verschlafen auf mein Handy und was sehe ich??? Ein super tolles Foto von einem überglücklichen und geschafftem Ehepaar mit einem kleinen Baby! Juhu ER IST DA! Es ist alles gut verlaufen und alle sind wohlauf.
Nach ein paar Tagen Eingewöhnung sind sie nun zu Hause angekommen und genießen das Leben zu Dritt. Das bedeutet dass es bald nun offiziell heißt. FINAL :D
Und dann geht es ans Bezahlen :(((

Momentan ist leider Babysitterjobebbe, denn sehr viele sind im Urlaub und wenn man mich braucht muss ich meistens arbeiten :( Das bedeutet ich muss sparen, sparen und sparen. Denn für das Praktikum, welches ich derzeit mache, bekomme ich nichts. Das Praktikum im Krankenhaus macht Spaß, ist aber super anstrengend. Respekt an alle Krankenschwestern, Hebammen etc. Die leisten tolle Arbeit. Durch das Praktikum hat sich mein Berufswunsch Hebamme nur verstärkt und ich bin mir sicher dass es das ist, was ich machen möchte.

Gut. Ich glaube, dass ist jetzt erstmal genug.

Bis bald
Lisa

Mittwoch, 25. Juni 2014

Meine ersten Dollar!

Hallo meine Lieben,

Zum Abitur habe ich von meinen Verwandten Dollar(s?) bekommen, sozusagen als kleine Starthilfe in Amerika.
Sie fühlen sich anders an als die Euroscheine aber sehen soooo cool aus. Ich habe mir die Scheine genau angeschaut und freue mich schon sie einzulösen hihi.
Kurz danach habe ich irgendwo im Internet gelesen, dass die Amerikaner höchstens einen 20 Dollar Schein in der Tasche haben und dass alles, was drüber ist erstmal gewechselt werden muss. Really?
Ich werde es ja sehen. :D